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Bestellen wir unser Haus!

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Was bedeutet das? Das kann, wie oben erwähnt, unser Haus oder unser Garten, unser Land, aber auch unser Geld sein. Wie setzen wir unser Geld ein, wofür geben wir es aus? Darin liegt eine grosse Verantwortung. Wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen und Ihre grosszügigen Gaben. Es ist einfach gewaltig, was wir zusammen erreichen können, wenn wir dankbar bleiben, in dem, was wir haben und sind. Wir werden so die Hoffnung auf die Zukunft bewahren.

Finanzen – aktuelle Lage

Wie wir Ihnen in der Chrischona-Panorama-Ausgabe 1-2007 berichtet haben, hat sich Ende 2006 plötzlich eine grosse Lücke aufgetan, die schwer voraussehbar war. Auch der Januar zeigt schon, dass es auch in diesem Jahr mit unserem Finanzhaushalt nicht einfach wird. Was können wir tun? Unsere Ausgaben dürfen auf keinen Fall unsere Einnahmen übersteigen. So einfach ist das! Oder doch nicht?

Der Bau von Gottes Reich braucht Geld, keine Frage. Deswegen ist es auch so frustrierend, wenn man feststellen muss, dass trotz aller Bemühungen von Seiten der Spender und der Mitarbeiter, das Geld einfach nicht reicht. Die fehlenden Einnahmen des vergangenen Jahres bereiten uns zunehmend Sorgen. Wie können sie wieder eingeholt werden? Wer hilft uns? Im Jahresabschluss 2006 zeigt sich der Sparwille von den Mitarbeitern auf dem Berg und auch, dass wir die Ausgaben im vergangenen Jahr reduziert haben. Diese Massnahmen sind jedoch nicht ganz ungefährlich, handelt es sich dabei auch um Liegenschaften. In diesem Bereich kommen wir langsam in den Notstand, weil wir die Renovationen schon seit längerem auf dem Minimum halten. Und dennoch müssen die fehlenden Spenden vom 2006, wenn immer möglich, aufgeholt werden. Im Weiteren muss beachtet werden, dass das vom Komitee genehmigte Budget für das Jahr 2007 Mehrausgaben von CHF 320'000 erwartet, weil wir die Schweizer Gehaltsordnung den Anforderungen des neuen Lohnausweises 2007 anpassen mussten. Gleichzeitig muss hier festgehalten werden, dass die Mitarbeiter nach Abzug der höheren Steuerforderungen und Sozialkosten unterm Strich nicht mehr zur Verfügung haben.

Für uns ist ermutigend, dass Jesus sagt: „Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken“ (Matth. 11,28). Nehmen wir ihn beim Wort und lassen uns von ihm erquicken, auch was das Thema Geld anbelangt. Wir werden uns im Leitungsteam in nächster Zeit mit dieser ganzen Problematik beschäftigen, denn trotz allem wollen wir an unserem grossen Netzwerk der Liebe weiterbauen und das Vertrauen auf Gottes Wort niemals aufgeben.

Projekt Zukunft

Wir wollen das Projekt weiterhin am Leben erhalten und stärken. Dazu brauchen wir Sie, liebe Leser und Freunde. Flyer mit näheren Informationen sind erhältlich bei Pilgermission St. Chrischona, Projekt Zukunft, CH-4126 Bettingen, Tel. +41 (0)61 646 40 00, E-Mail: projektzukunft@chrischona.ch. Auch der Prediger in Ihrer Gemeinde kann Ihnen Auskunft geben. Vielen Dank für Ihr Interesse.

Pilgermission – zinsfrei ?!

Es wurden diverse Darlehen zurückgezogen, was zur Folge hat, dass wir weiterhin auf Ihre Hilfe angewiesen sind, damit wir der Entschuldung der Pilgermission wieder ein paar Schritte näher kommen. Bis Mitte Jahr müssen wir mehr als CHF 500'000 Darlehen zurückgeben. Das sind vor allem zwei bis drei grosse Darlehen, zum Teil von Gemeinden, die das Geld nun vor Ort brauchen. Aus diesem Grund sind wir auf neue Darlehen angewiesen. Machen Sie doch die Aktion “Pilgermission – zinsfrei?! bekannt.

Falls Sie Informationen wünschen, Fragen haben oder uns einen Betrag anvertrauen möchten, wenden Sie sich bitte an Attilio Cibien, Hauentalstrasse 138, CH-8200 Schaffhausen, Tel. +41 (0)52-630 20 80, E-Mail: attilio.cibien@chrischona.ch. Wir danken Ihnen ganz herzlich!

Erlebt – Finanzen hautnah

Es wäre schön, wenn Sie uns Ihre persönlichen Geschichten mitteilen würden, damit wir sie hier veröffentlichen und anderen dadurch eine Freude bereiten können. Lassen Sie uns teilhaben an Ihren Erlebnissen, was Gott Grosses an Ihnen getan hat. Bitte senden Sie uns Ihre Erfahrungen an daniela.baldauf@chrischona.ch. Wir freuen uns jetzt schon.

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 Dieser Artikel erschien im aktuellen Chrischona-Panorama auf Seite 18